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Letzte Aktualisierung, Samstag den 20.10.2019

Es war einmal vor langer, langer Zeit „Fellbach“ war noch dünn besiedelt und stark bewaldet. In dieser Zeit lebte der „Höhla Bär“…, heute noch werden bei Ausgrabungen seiner Knochen gefunden. Gab es damals Höhlen in Fellbach? Sind diese heutzutage verschlossen? Oder gibt es den „Höhla Bären“ noch heute? Man weiß es nicht…da er sehr scheu ist. Aber hier und dort hört man ihn… ab dem 6. Januar. bis zum Aschermittwoch treibt er furchterregend sein Unwesen. Damit er ihm „Zaum“ gehalten werden kann, gibt es auch den sogenannten Bärenfänger“….  Ist dies alles ein Mythos oder ist es Wirklichkeit ?..... Man findet auch Spuren vom Bären in Fellbach: Es gab den Gasthof “Bären” in der 15 Kirchhofstraße 5 (bis 1877) und bis 1930 in der Hintere Straße 6. Die ehemalige Gaststätte wurde 1974 abgerissen

...der Höhla Bär und Bärafänger

Woher kommt...

Neu 2015: Wieso "Kappelberghex"…  Mit 40 Jahren heiratete eine bettelarme Krämerswitwe aus Zuffenhausen anno 1640 einen Fellbacher Bürger. Als Hexe wurde sie im Juni anno 1663 hingerichtet. Der Historiker Otto Borst erwähnt in seinem Werk über die Stadtgeschichte der Stadt Fellbach "Es gab 1663 sogar eine Hexe in Fellbach." 1662 stirbt dieser Fellbacher Bürger, und kurz nach seinem Tod wird die Witwe noch verdächtigt, mit dem Tod von dreien Kinder zu tun zu haben. Niemand in Fellbach hat ihr beigestanden. Alle hielten sie für eine Hexe. Trotz Androhung von Folter leugnet sie im Gefängnis sitzend, alles. Nach der Folter, bricht sie ein. Als man ihr verspricht, sie zu verschonen, gibt sie zu, eine Spinne im Schmalz eingerührt zu haben, das sie den Kindern brachte. Der Teufel, der in Gestalt eines jungen Burschen zu ihr gekommen sei, habe sie ihr gegeben und auferlegt, alle zu töten. Später nimmt sie alles wieder zurück und erklärt, sie sei unschuldig. Sie wird dennoch zum Tod durch das Schwert und zum Scheiterhaufen verurteilt. "Und auf dem Weg zum Richtplatz auf dem Cannstatter Wasen wird sie mit glühenden Zangen gerissen…"
 
Ein Briefwechsel zwischen dem Vogt und dem Herzog zum Hexenprozess. Aus den Gerichtsakten und mehere Gutachten von Tübinger Professoren geht hervor, dass sie unschuldig war. Die Ärzte haben festgestellt, dass die Kinder erstickt sind. Es ist bekannt, dass verschimmeltes Getreide zu Erstickungsanfälle führte. Die Mediziner glaubten jedoch an Hexenwerk, und damit musste sie sterben.
 
Fellbach liegt am Kappelberg und wir als Zunft wollen in Gedenken an diese Grausame Tat die Geschichte der "Hexe" aufrecht erhalten.  
 
Daher der Ursprung "Fellbacher Kappelberghex".  
        
Quelle Fellbacher Zeitung

...die Fellbacher Kappelberghexa

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